Über mich
Jeremiah Wood
Sänger – Gitarrist – Komponist
Mein Weg
Seit fast 40 Jahren entwickle ich meine eigene musikalische Sprache –
und habe dabei einen Klang gefunden, der unverwechselbar nach mir klingt.
Als autodidaktischer Musiker habe ich früh gelernt,
meiner Intuition zu vertrauen.
Meine musikalischen Wurzeln liegen bei großen Songwritern und Bands wie
Crosby, Stills & Nash, Leonard Cohen und The Beatles.
Sie haben mein musikalisches Denken geprägt –
doch irgendwann wurde es wichtiger,
nicht mehr ihren Spuren zu folgen,
sondern meinen eigenen Weg zu finden.
Heute verbinde ich
ausdrucksstarkes, filigranes Gitarrenspiel
mit einer sonoren Stimme und eigenständigen Songs,
die Raum für Atmosphäre, Tiefe und Zwischentöne lassen.
Ein wichtiger Meilenstein auf diesem Weg war mein Debütalbum
„Mirror of My Soul“,
das 2014 in Zusammenarbeit mit dem
Gitarristen und Komponisten Stephan Bormann entstand.
Begegnungen
Meine künstlerische Arbeit lebt von
Begegnung und Offenheit für unterschiedliche Ausdrucksformen.
In Projekten mit Künstlerpersönlichkeiten wie dem
Tänzer und Maler Rocco Schelleter,
im Duo JEREMAR mit der Cellistin Maren Pardall
oder gemeinsam mit dem
Hörbuchsprecher und Produzenten Sebastian Reiß
entstehen immer wieder neue musikalische Perspektiven.
Eine besondere Verbindung besteht für mich mit dem Musiker
Thomas Kagermann.
Uns verbindet seit vielen Jahren nicht nur die gemeinsame Leidenschaft für Musik,
sondern auch eine persönliche Freundschaft. Solche Begegnungen sind für mich
ein wesentlicher Teil künstlerischer Entwicklung:
Musik entsteht nicht im luftleeren Raum, sondern im Austausch mit Menschen,
die einen inspirieren, herausfordern und begleiten.
Komposition für Theater und Film
Auch
Komposition und Produktion für die Bühne
gehören zu meinem künstlerischen Schaffen.
Für das Kabarett-Duo Spitz & Stumpf habe ich gemeinsam mit
Bernhard Weller die Musik für mehrere Theaterstücke
komponiert, eingespielt und produziert.
Auch der Film hat einen Platz in meinem musikalischen Schaffen.
Für Thomas Haucks Kinderfilm „Oma Frieda und das Seeungeheuer“,
für den er Buch und Drehbuch geschrieben hat, durfte ich die Musik komponieren.
Dabei ging es für mich nicht darum, Bilder lediglich zu begleiten,
sondern mit Musik eine eigene emotionale Ebene der Geschichte zu schaffen.
Musiker:innen“ und „Künstler:innen
Künstlerischer Austausch und Weiterentwicklung begleiten meinen Weg seit vielen Jahren.
Begegnungen und Fortbildungen mit Musikern wie
Stephan Bormann, Cristin Claas und Thomas Fellow
haben dabei ebenso Impulse gesetzt wie die Zusammenarbeit mit
Künstler:innen aus unterschiedlichen Disziplinen.
Heute
Was mich heute antreibt, ist nicht mehr die Suche nach meinem Klang,
sondern die Lust, ihn immer wieder neu zum Leben zu erwecken.
In meinen Songs.
In meinem Gitarrenspiel.
Und vor allem in dem besonderen Moment,
wenn Musik live entsteht.
Das Publikum
Dabei ist das Publikum für mich weit mehr als Zuhörer.
Es ist wie ein zusätzliches Instrument.
Seine Aufmerksamkeit, seine Stille, seine Reaktionen und seine Energie
fließen in den Abend ein und machen jedes Konzert zu einem einmaligen Moment.



