Ich sah mich selbst zur Ruhe kommen,

als ich mich fallen ließ und landete

sanft auf einem Ruhekissen

und schloss die Augen gleich.

 

Es war, als sei der Moment nicht das

was man ihn hieß.

Er schien nicht kalt, noch wesenhaft,

eher eine Tür, die mich zu anderen Welten führt,

die in mir sind, weil ich nun nur noch bin

und ruhen kann.

 

Der Gegensatz der Welten,

deutlicher noch nicht gesehen,

nicht von mir in diesem Bilde,

das ich dort drüben nun nicht mehr bin.

 

Drum verzeiht mein Lächeln hier,

es ist so wohlig ruhig und sanft.

Und lasset Leben sein was Leben ist

und erklärt den Tod nicht mehr zum bösen Mann.

 

Der Text ist aus der Sicht eines Menschen geschrieben, der freiwillig aus dem Leben schied. Er bittet um Verzeihung - nicht für seine Tat, sondern dafür, das es ihm so gut geht.